Warum sich Photovoltaikanlagen lohnen

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Mit der Umwandlung von Sonnenenergie in sauberen Sonnenstrom bieten Photovoltaikanlagen eine umweltfreundliche und bewährte Form der Stromerzeugung. Immer mehr Haushalte profitieren von den Vorteilen einer eigenen Solaranlage.

Rendite und Unabhängigkeit von Strompreisen

Durch den unaufhaltsamen Anstieg der Stromkosten gehört Deutschland inzwischen weltweit zu den Ländern mit den teuersten Strompreisen. Allein durch die höheren Netzentgelte wird der Anteil der Stromkosten am Haushaltsbudget auch weiterhin steigen.

Mit einer eigenen Photovoltaikanlage machen Sie sich von steigenden Strompreisen und Stromverbrauch weitestgehend unabhängig. Durch die niedrigeren Preise für Solarmodule und Solarkomponenten amortisieren sich die Investitionskosten heute bereits nach etwa zehn Jahren. Danach beziehen Sie Ihren Solarstrom quasi umsonst.

Ökologischer Gewinn

Neben dem wirtschaftlichen Aspekt überzeugt auch der ökologische, denn durch die unerschöpfliche Sonnenenergie werden CO2-Emissionen deutlich reduziert. Immerhin können je nach Photovoltaikanlage jährlich zwischen 65-100 kg Kohlendioxid pro m2 installierter Modulfläche vermieden werden.

Durch die Wiederverwendung von 95% der Hauptbestandteile von PV-Anlagen (Silizium, Aluminium, Glas) wird eine sehr positive Ökobilanz erreicht. Auch nicht zu vergessen: im Vergleich zur Atomenergie ist Photovoltaik eine ungefährliche Form der Energiegewinnung.

Zusammengefasst ist eine Investition in eine Photovoltaikanlage sehr attraktiv und lohnenswert. Sie werden nicht nur unabhängiger von Stromkosten und erzielen eine gute Rendite, sondern auch aktiver Teil der Energiewende! In wenigen Minuten können Sie sich mit dem Photovoltaik Rechner von den Vorteilen gleich selbst überzeugen und unverbindliche Angebote von Solarinstallateuren anfordern.

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Der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solaranlagen

Photovoltaik vs. Solar

Photovoltaik und Solarthermie werden meist verwechselt und oft als Synonym gebraucht. Wir zeigen Ihnen welche Unterschiede es zwischen einer Solar- und Photovoltaikanlage gibt und geben Tipps, welche Solartechnik für Sie geeignet ist.

Photovoltaik und Solarthermie Unterschiede

Eine Solaranlage ist ein Sammelbegriff und bezeichnet entweder eine Anlage zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom oder in Wärme.

Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenlicht mithilfe von Solarzellen und eines Wechselrichters in direkt nutzbaren elektrischen Strom (Sonnenstrom) um. Somit erzeugen PV-Anlagen ökologischen Strom für die eigene Nutzung im Haushalt oder zur Weiterleitung in das öffentliche Stromnetz.

Thermische Solaranlagen wandeln dagegen durch Solarkollektoren Sonnenenergie in Wärme um. Hier bestehen zwei verschiedene Systeme, die meist kombiniert werden: Anlagen zur Warmwasseraufbereitung zum Duschen etc. und Anlagen zur Heizungsunterstützung. Beide Systeme sind nur für den Eigenverbrauch vorgesehen und nicht zur Einspeisung in Wärmenetze.

Welche Solartechnik ist für Sie geeignet?

Eine Warmwasseranlage kostet zwischen 2.500 und 4.500 Euro und benötigt etwa eine Fläche von etwa 6 m2. Hiermit können etwa 60% der Kosten für die Warmwasseraufbereitung gespart werden. Bei einer Kombianlage hingegen verdoppelt sich der Anschaffungspreis, doch werden zusätzlich noch bis zu 50% der Heizkosten gespart. Zugleich werden Fördergelder von 2.000 Euro für eine Kombianlage und 500 Euro für eine Warmwasseranlage gewährt.

Bei einer Photovoltaikanlage ist es im Prinzip das gleiche, wenn man sie für den Eigenverbrauch nutzt. Die Preise hierfür betragen durchschnittlich 1.500 Euro pro kWp und es wird im Vergleich zu Thermischen Solaranlagen mehr Fläche benötigt.

Fazit:

Thermische Solaranlagen sind auf die Wärmeerzeugung (Warmwasser & Heizung) beschränkt. Photovoltaikanlagen erzeugen dagegen sauberen Strom für Ihren Haushalt. Um die für Sie geeignete Solaranlage in der richtigen Dimensionierung zu finden, empfehlen wir Ihnen unbedingt den Photovoltaik Rechner zu nutzen bzw. sich im Fachhandel zu informieren.

 

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